Detektoren für die UNTERGRUNDERKUNDUNG


Underwater Metal Detector Array

Für Unterwasser-Einsätze




Wir stellen uns vor
ISO 9001 Zertifizierung
Underwater Metal Detector Array

Fortschrittlicher Metalldetektor mit linearer Array-Antenne.

Der Erfolg des linearen Unterwasser-Metalldetektors führte zur Fortsetzung der Forschung und Entwicklung eines noch fortschrittlicheren Metalldetektors, der mit einer Zeilenantenne (Linear Array) ausgestattet ist, um Folgendes zu ermöglichen:

  • Eine größere Suchbreite pro Durchgang, um die Anzahl der erforderlichen Fahrten zur Abdeckung eines bestimmten Gebiets zu reduzieren und somit die benötigte Vermessungszeit zu verkürzen.
  • Die Bestimmung der Position der gefundenen Objekte innerhalb der Spule.
  • Daten über die Größe des Objekts.
  • Daten über die Erkennungstiefe des Objekts im Untergrund.
Dieses zweite Modell wurde ebenfalls für Einsätze in Tiefen von bis zu 300 m konzipiert. Die Antenne besteht aus fünf Erkennungszonen, die in einer einzigen Reihe (Single Line Array) angeordnet sind.

Die planare Suchantenne ist zwei Meter breit und einen Meter lang und mit einer mechanischen Halterung ausgestattet, die aus zwei Armen besteht, mit denen sie am ROV befestigt wird.

Die Antenne umfasst 12 unabhängige Sende- und Empfangswicklungen für das elektromagnetische Feld, um die Erkennungsanforderungen zu erfüllen und ausreichende Daten zur Bestimmung von Position, Größe und Tiefe des Ziels zu liefern.

Die grundlegenden Eigenschaften des Antennensystems, die erforderlich sind, um das beste Signal-Rausch-Verhältnis zu erzielen und eine hohe Zuverlässigkeit zu gewährleisten, sind Steifigkeit, Wasserdichtigkeit (bei 3 MPa Druck) sowie der präzise elektromagnetische Abgleich des induktiven Systems.

Bei der Entwicklung und Konstruktion wurde zudem besondere Sorgfalt darauf verwendet, die Antenne vor externen Störquellen zu isolieren, die sowohl elektromagnetischer Natur (Motoren, Beleuchtungssysteme, Elektronik des ROV) als auch mechanischer Natur (statische oder vibrierende Metallstrukturen in der Nähe) sein können.

Dem endgültigen Design des Metalldetektor-Arrays ging eine Reihe von Messungen an der Oberfläche voraus, um dessen elektromagnetische Umweltverträglichkeit zu überprüfen. Neben der Optimierung des induktiven Systems wurden der Abstand des planaren Arrays zum ROV und die Art der verwendeten Materialien so gewählt, dass sie keine Erhöhung des elektronischen Hintergrundrauschens des Metalldetektors verursachen.

Die elektronische Steuereinheit ist in einem Gehäuse aus Edelstahl AISI316 untergebracht, das dem des ersten Einzonengeräts ähnelt. Das Gehäuse ist mit einem Flansch zur Befestigung am ROV ausgestattet. Um jegliches Eindringen von Wasser zu verhindern, ist das Gehäuse mit Harz vergossen.

Unter Wasser wird das Gesamtgewicht des Antennensystems einschließlich seiner Halterung durch den Auftrieb der ausgewählten Materialien und deren Dichteverteilung sowie durch die Anzahl und Lage der abgedichteten Hohlräume innerhalb des Edelstahl-Tragwärkrahmens kompensiert.

Die Kommunikation mit der Oberfläche erfolgt über eine symmetrische, asynchrone serielle Verbindung vom Typ RS-485.